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Erfolgreich studieren an der Universität St. Gallen: Tipps & Tricks


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100 Jahre Erfahrung und rund 6.000 Studierende – die Universität St. Gallen gilt als eine der besten Wirtschaftsuniversitäten in Europa. Der Akzent liegt klar auf den wirtschaftlich-juristischen Fächern, obwohl auch Kulturwissenschaften studiert werden können. Der kleine und überschaubare Rahmen in Kombination mit geballter Kompetenz in wirtschaftlich-juristischen Belangen macht die Universität für Studierende attraktiv, die genau wissen, was sie wollen. Auch hier gliedert sich das Studium gemäss der Bologna Reform in Bachelor, Master und eventuell einem Doktorat. Neben rein fachlicher Wissensvermittlung ist die Universität eng verzahnt mit praktischer Anwendung. Know-how mit Praxisbezug: Alles Wichtige, um das Studium in St. Gallen zu einem Erfolg werden zu lassen, findet der Studieninteressierte komprimiert in den folgenden Abschnitten.


Von:
Marijana Babic

Zur Einführung: Studien-Schnuppertage
Die Universität St. Gallen unterbreitet ihr Modell bei den Infotagen für Maturanden und beim Jus-Schnuppertag. Ausserdem gibt einen Master-Infotag. Die Fachrichtungen präsentieren sich dabei, auch Fragen können gestellt werden und Kontakte geknüpft. Die nächsten Termine für den Informationstag für Maturanden sind: Dienstag, 11. Januar 2011, Mittwoch, 23. Februar 2011 und Dienstag, 29. März 2011. Dies ist eine gute Gelegenheit, um Einblick in den Universitätsbetrieb zu erhalten und das erforderliche Niveau abzuschätzen. Der nächste Jus-Schnuppertag ist am Freitag, 25. Februar 2011. Kontaktadressen für Beratungsinteressierte gibt es unter http://www.unisg.ch/de/Studium/Informationsangebote/Beratungsangebote.aspx.

Immatrikulation und alles was dazugehört

Bachelor-Studium
Voraussetzung ist die Schweizer Matura oder ein gleichwertiger ausländischer Abschluss. Für ausländische Studierende (sofern ihr Zeugnis überhaupt anerkannt wird) gelten Zulassungsbeschränkungen. Verträge und Zeugnisse übersetzen lassen können kann man z. B. hier. Es ist erforderlich, einen Zulassungstest zu absolvieren. Das erste Jahr eines Bachelor-Studiums nennt sich dabei Assessmentjahr. Für ein Zweitstudium in einem Bachelor-Fach kann zugelassen werden, wer bereits einen akzeptieren Abschluss an einer anderen Universität gemacht hat. Dann kann der Studierende gleich ins dritte Semester des Bachelor-Studiums einsteigen. Abhängig von der Art des Erstabschlusses können für das neue Studium bis zu 24 Credits (Leistungspunkte) angerechnet werden. Da Deutsch die Unterrichtssprache ist, benötigen Nicht-Muttersprachler Zertifikate nach C1 oder C2 nach europäischen Vereinbarungen, die fristgerecht einzureichen sind.
Die Anmeldung selbst ist online abzuschicken. Für ein Bachelorstudium und zum Master „Strategy and International Management“ können sich Interessierte nur zum Herbstsemester immatrikulieren. Für andere Studiengänge stehen Herbst- und Frühjahrssemester zur Option. Die Anmeldefristen sind: Herbstsemester: 1. Februar bis 30. April; Frühjahrssemester: 1. September bis 30. November. Die Online-Anmeldung kann erfolgen unter: http://www.unisg.ch/de/Studium/ZulassungUndAnmeldung/AnmeldungZumStudium.... Die Fristen sind einzuhalten und die Angaben bzw. Unterlagen müssen vollständig sein.

Master-Studium
Entweder der Studieninteressierte verfügt über einen (fachähnlichen) Bachelor-Abschluss oder hat bereits ein Master-Studium absolviert: Dann ist eine Zulassung möglich. Auch hier brauchen ausländische Studierende den Nachweis eines erfolgreichen Zulassungstests. Je nach Unterrichtssprache, Deutsch oder in manchen Fächern Englisch, müssen die Qualifikationen hierfür vorgelegt werden, um zugelassen zu werden. Unter http://www.unisg.ch/de/Studium/ZulassungUndAnmeldung/ZulMasterStufe.aspx kommt der User durch Anklicken des jeweiligen Fachs zur Online-Anmeldung.

Doktorat
Voraussetzung ist ein Master-Abschluss mit mindestens der Note 5,0 (CH) oder 2,0 (D/A). Für angehende Doktoranden von ausserhalb gilt: Sie müssen vorlegen, dass sie an ihrer Heimuniversität zum Doktorat ohne Bedingungen zugelassen werden würden. Ausserdem ist ein Referenzschreiben der Referentin oder des Referenten erforderlich, das die Zulassung zum Doktorat empfiehlt. Die Online-Anmeldung erfolgt unter: http://www.unisg.ch/de/Studium/ZulassungUndAnmeldung/AnmeldungZumStudium...

Reimmatrikulation
Wer schon einmal an der Universität St. Gallen eingeschrieben war, sollte das Online-Formular zur Reimmatrikulation benutzen: http://www.unisg.ch/de/Studium/ZulassungUndAnmeldung.aspx.

Lageplan: Anfahrt und Lokalitäten
Um zur Universität St. Gallen zu gelangen, die sich in einem grossen Komplex befindet, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die Anreise mit der Bahn (SBB), mit dem Flugzeug (Flughafen Zürich und Airport St. Gallen Altenrhein) oder über die Autobahn A1.
Den Campusplan findet man unter: http://www.unisg.ch/~/media/Internet/Content/Dateien/UeberUns/AnfahrtCam....

Bibliothek – Wissen für alle
Die Bibliothek der Universität St. Gallen ist gemäss der Fächerausrichtung eine Spezialbibliothek, die allerdings jedermann zugänglich ist. 460'000 Bücher, 70'000 E-Books und 16'000 E-Journals stehen zur Verfügung. Die Bereiche sind in einen Freihandbereich aufgeteilt, wo Studierende Bücher selbst entnehmen können, und einen geschlossenen Bereich, der Bücher umfasst, die vor 1987 erworben wurden und deshalb besonders geschützt werden. Die Bibliothek dient Lehre und Forschung und bietet ausreichend Arbeitsplätze zum Arbeiten und Recherchieren vor Ort.
Im Bibliothekskatalog kann unter http://aleph.unisg.ch/F sehr einfach recherchiert werden. Das Datenbank-Infosystem ist nach Fächern unter http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/fachliste.php?bib_id gelistet. E-Books können unter http://aleph.unisg.ch/F?local_base=ebooks&func=file&file_name=login gefunden werden. Die Startseite ist http://www.unisg.ch/de/Bibliothek/Recherche.aspx. Die Bibliothek bietet außerdem Kurse an, um sich in der Riesenmenge an Informationsträgern zurechtzufinden (http://www.unisg.ch/de/Bibliothek/Dienstleistungen/KursangebotBeratung.aspx). Diese Kurse sollten Studienanfänger unbedingt berücksichtigen, da ohne den fachgerechten Umgang mit Bibliothek und Fachliteratur ein erfolgreiches Studium schwerlich möglich ist. Auch bei Fragen hilft das Personal, um zum Beispiel schwierig auffindbare Literatur zu entdecken oder zielgerichtet nach Literatur zu suchen.
Um die Bibliothek benutzen zu können, ist eine Einschreibung erforderlich. Dabei ist die Matrikelnummer die Benutzernummer, die ohne Bindestrich eingegeben wird. Das erste Passwort, das geändert werden kann, sind die ersten vier Buchstaben des Nachnamens. Ausleihen per Fernleihe sind möglich. Bei Fragen steht das Personal der Bibliothek, die sich wie der Uni-Komplex in der Dufourstraße 50 befindet, zur Verfügung. Telefon: ++41 (0) 71 224 22 70, E-Mail: bibliothek@unisg.ch. E-Mail-Anfragen werden während der Öffnungszeiten binnen vier Stunden beantwortet. Die Bibliothek ist montags bis freitags von 8.00 bis 22.00 Uhr geöffnet, samstags von 9.00 bis 19.00 Uhr. Wegen Prüfungsvorbereitungen ist die Bibliothek außerdem an folgenden Sonntagen geöffnet: 2. Januar 2011, 9. Januar 2011, 16. Januar 2011 und 23. Januar 2011. Dies sind die vorläufig festgelegten Sonntagöffnungszeiten.

Praxisorientierte Forschung – die Grundlage für Lehre und Weiterbildung
Die Universität St. Gallen ist stark forschungsorientiert. Der Akzent liegt auf der Praxisnähe, um problemorientierte Lösungen für Fragen (zum Beispiel Überalterung der Gesellschaft) anbieten zu können. Nachwuchsforscher werden gefördert, beispielsweise durch Beratung und durch Hilfestellung bei der Findung von Finanziers. Kontaktadresse ist die Euresearch St. Gallen im Zentralen Institutsgebäude (Büro 2-203). Kontaktpersonen sind Petra Hertkorn-Betz (Telefon ++41 (0) 71 224 25 28) und Dr. Christine Poupa (Telefon ++41 (0) 71 224 25 29). Ein innovatives Modell an der Universität St. Gallen verteilt die Forschungsprojekte auf die jeweiligen Institute, die wiederum relativ eigenständig sind. Auf diese Weise sind Forschung und Lehre eng miteinander verzahnt. Es ist für Studienanfänger, die sich vorstellen können, im Bereich der Forschung tätig zu werden, auf jeden Fall hilfreich, frühzeitig den Kontakt zu Lehrenden zu suchen und in welcher Funktion auch immer bei Forschungsprojekten mitzuarbeiten.

Austauschprogramme – weltweit spezialisierte Partneruniversitäten
Auslandsjahr in Singapur? Oder in Australien? Warum nicht in die USA? Eine verlockende Vorstellung. Sowohl für Austauschstudenten, die nach St. Gallen kommen möchten, als auch für die, die es aus der Schweiz in die Welt hinaus zieht, gibt es Möglichkeiten.

Austauschstudenten an der Universität St. Gallen
Austauschstudenten von Partneruniversitäten, die gerne ein oder zwei Semester in St. Gallen verbringen wollen, wenden sich einfach an ihre Heimuniversität. Diese führt die Anmeldung durch. Für Studierende in St. Gallen steht weltweit ein Netz von 150 Partneruniversitäten zur Verfügung. Obwohl kein Recht auf einen Studienplatz an einer Partneruniversität besteht, so ist die Aussicht doch für viele attraktiv. Mittels eines Verfahrens werden die Aspiranten dabei ausgesucht. Für Bachelor-Studenten ist ein Austauschjahr frühestens ab dem 5. Semester und ab einer erreichten Credits-Zahl von 90 möglich. Der Durchschnitt des Assessmentjahres muss mindestens mit 4,50 abgeschlossen worden sein. Gleiches gilt für Master-Studierende. Diese müssen außerdem mindestens 60 Credits erworben haben. Für alle gilt die Notwendigkeit eines Nachweises eines anerkannten Englisch-Zertifikats.
Gültige Englischsprachnachweise sind folgende:
- TOEFL internet-based 100 Punkte
- TOEFL paper-based 600 Punkte
- Cambridge Certificate of Advanced English Grade B
- Cambridge Proficiency in English Grade 6
- IELTS Academic Test Grade 7
-vom IAD anerkannte Sprachnachweise

Anmeldebeginn ist der 15. Dezember 2010, Anmeldeschluss der 15. Januar 2011 (in den Folgejahren dürften die Daten ähnlich liegen). Die ausführlichen Zulassungsvoraussetzungen finden sich in der entsprechenden Broschüre unter http://www.unisg.ch/~/media/Internet/Content/Dateien/Studium/Austauschpr....
Vor allem für angehende Wissenschaftler ist es aber enorm wichtig, über Auslandserfahrungen zu verfügen. Auch Studierende der Wirtschaftswissenschaften sollten sich darüber im Klaren sein, dass sich die Welt internationalisiert und die Gratwanderung zwischen den Kulturen zum Beruf gehört. Dies gilt auch für Juristen auf europäischer Ebene. Für viele bleibt das Auslandsjahr außerdem eine bereichernde, prägende Erfahrung.
An der Universität St. Gallen besteht ausserdem die Möglichkeit, einen Austausch an einer anderen Schweizer Universität zu machen. Mehr gibt es unter „Swiss Mobility“: http://www.unisg.ch/de/Studium/Austauschprogramme/OutgoingStudierende/Ba....

Studienorganisation, Planung, Leistungsniveau
Im „Bidding“ dem elektronischen Kurszuteilungsverfahren der Universität, bekommen in St. Gallen Studierende ihre Kurse zugeteilt. Das funktioniert folgendermassen: Studierende geben ihre Kurswünsche ab und geben an, wie wichtig ihnen ein bestimmter Kurs ist. Absteigend werden dann die Kurse zugeteilt – andernfalls gilt das Zufallsprinzip. Dabei gibt es verschiedene Runden, die in Wartelisten Kurse zuteilen. Erst beim Bescheid „zugeteilt“ kann sich der Studierende sicher sein, dass er oder sie am Kurs teilnehmen darf. Gaststudenten werden offene Kursplätze im Vorfeld zugeteilt.
Grundsätzlich gilt für die Universität St. Gallen: Es wird eine hohe Eigenverantwortung, viel Motivation und Bereitschaft zum Engagement vorausgesetzt. Das Leitbild gibt vor, eigenverantwortliche Persönlichkeiten durch das Studium auf den Weg zu bringen. Da St. Gallen quasi den Status einer Eliteuniversität hat, liegt es an jedem Studierenden selbst, was er daraus macht. Wer später Kaviar kaufen will oder sich ein Ferienhaus in der Toscana leisten möchte, der hat durch einen Abschluss an der Universität St. Gallen in jedem Fall eine Gute Grundlage für späteren beruflichen Erfolg gelegt. Dies wird auch in den einführenden Worten des Rektors auf der Website deutlich sowie an den verschärften Zulassungsbedingungen. Vor allem Bachelor-Studenten im Assessmentjahr müssen zeigen, dass sie bereit sind, Leistung zu erbringen. Die Anforderungen sind hoch, das Tempo schnell, der Stoff umfangreich. Aber die Universität St. Gallen bietet auch beste Perspektiven. Jeder muss persönlich überlegen, ob dies die richtige Universität für ihn ist. Das stellt sich spätestens im Assessmentjahr heraus. Einen Leitfaden speziell für ein Bachelor-Studium und insbesondere für das Assessmentjahr gibt es unter http://www.unisg.ch/~/media/Internet/Content/Dateien/Intranet/StudentGui....

Studentische Verbindungen
Es gibt auch an der Universität St. Gallen eine Vielzahl von studentischen Verbindungen. Aus der Studentenschaft, der Gesamtzahl aller Immatrikulierten, werden Vertreter für das Studentenparlament, den Vorstand und die Rekursstelle gewählt. Sie vertreten die Belange der Studentenschaft gegenüber Universitätsleitung und in der Öffentlichkeit (http://www.myunisg.ch/). Bei Problemen und Fragen kann sich jeder an die Vertreter wenden, auch in sozialen Belangen. Ähnlich dem Asta in Deutschland herrscht unter den gewählten Vertretern der Studentenschaft eine solidarische Stimmung, wo häufig noch grundsätzliche studentische Prinzipien gelten.

St. Gallen Symposium
Beim St. Gallen Symposium handelt es sich um einen Zusammenschluss, der sich den Themen Management, unternehmerisches Umfeld und den Verbindungen zwischen Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft verschrieben hat. Das Symposium organisiert seit 40 Jahren unter anderem Treffen von Topmanagern, Politikern, Akademikern, Entscheidungsträgern und Studenten der Universität, die dem Austausch und dem wissenschaftlichen Fortschritt dienen sollen.

Oikos
Daneben ist auch die Organisation Oikos zu nennen, die sich auf ökologisch verträgliche Architektur fokussiert hat. Wird eine Karriere angestrebt, kann es sicher von Vorteil sein, sich zum Beispiel dem St. Gallen Symposion anzuschließen, insbesondere auch, um neue Impulse zu erhalten.

Fazit: Warum in St. Gallen studieren?
Die Universität St. Gallen ist strikt wissenschaftlich organisiert, das Studium ist straff, die Eigenverantwortung hoch. Für Studienanfänger, die genau wissen, was sie wollen, ist St. Gallen sicher eine gute Adresse, zumal Absolventen auf dem Arbeitsmarkt aufgrund des hohen Prestiges der Uni sehr gefragt sind. Dabei muss sich aber jeder bewusst sein, dass er oder sie ein Höchstmaß an Motivation und Engagement mitbringen muss. Unternehmerisches Denken ist bereits im Studium gefordert. Werden die Anforderungen jedoch bewältigt, was eine gute Studienplanung und viel Disziplin abverlangt, stehen viele Karrierechancen offen. Auch die Studienauswahl zeigt klar, wo hier der Fokus liegt.
Da es sich um eine relativ kleine Universität handelt, bietet es sich an, sich in Gruppen zusammenzuschließen, um gemeinsam den Studienalltag zu bewältigen und auch um die sozialen Bedürfnisse zu befriedigen. Auch < a href="http://www.as-call.de">per Telefonkonferenz oder mit einerVideokonferenz Software kann man lernen. Nutzen Sie die modernen Kommunikationsmittel, um sich den Studienalltag zu erleichtern.
Die langjährige Organisation der Absolventen, der Alumni, mit 19'000 Mitgliedern zeigt auch, dass das Studium an der Universität St. Gallen zusammenschweisst. Der kleine, aber anspruchsvolle Rahmen sollte daher genutzt werden, um Kontakte zu knüpfen, die erstens im Studium hilfreich sein können und zweitens auch im späteren Berufsleben von Nutzen sind.
Beachtenswert ist auch das Weiterbildungsangebot der Universität, das viele Zusatzqualifikationen ermöglicht. Wer weiss, dass die angebotenen Fächer die richtigen sind und Wert legt auf eine hoch qualifizierte akademische Ausbildung, ist in St. Gallen richtig. Am besten ist es, sich bei den Einführungsveranstaltungen bereits ein Bild zu machen. Knüpfen Sie Kontakte zu älteren Semestern. Die wissen, worauf es ankommt. So kann man sich ein gründliches Bild machen, welche Leistungen wo gefordert werden. Auch hier ist Information wieder der entscheidende Schlüssel zum Erfolg.



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